Startseite klick hier



 

Auf den Spuren Alexander des Großen



Die Seidenstraße
| Alexander der Große | Antikes auf dem Meeresgrund | Weg des St. Pauls | Weltkulturerbe

« zurück

Alexander der Große - seine Spuren in Anatolien
Im 4. Jh. v.Chr. lebte er, der legendäre makedonische König „Alexander der Große“. Unter seiner Führung dehnte er das makedonische Reich vom heutigen Griechenland bis zum indischen Subkontinent aus. Alexander der Große befreite in den Jahren von 334 bis 332 v.Chr. Anatolien von der persischen Herrschaft. Zahlreiche Kunststätten und antike Plätze, die Alexander der Große und andere Epochen in Anatolien hinterließen können noch heute bewundert werden. Das ganze Land ist ein großes Freilichtmuseum.

Viele griechische Söldner gerieten bei Troja in Gefangenschaft der Makedonier und wurden von ihnen versklavt. Alexander der Große zog weiter an der Westküste entlang nach Behramkale, wo man heute die Stadtbefestigung des antiken Assos besichtigen kann.


Überreste findet man heute noch auf dem Plateau des Vulkangipfels. Auch die Überreste des für Athene geweihten Tempels sowie ein Theaterhalbrund sind dort zu sehen.

Alexander der Große zog mit seinen Heeren weiter in Richtung Pergamon. Hier ist auch die Heimat des Pergamentpapiers, was hier erfunden wurde. Ein deutscher Ingenieur namens Carl Hufmann entdeckte im Jahre 1864 die Reliefplatten und Skulpturen des Zeusaltars, der im Berliner Pergamon-Museum rekonstruiert steht. Heute arbeiten im antiken Pergamon nahe Bergama noch deutsche Archäologen. Zu sehen sind u. a. das Altarfundament und ein Theater.

Das frühere Smyrna ist heute die quirlige Metropole Izmir. Hierher zog es Alexander den Großen. Hier wurde auch der Dichter Homer im 8. Jh. v.Chr. geboren. Der  Burgberg Kadifekale bietet einen herrlichen Blick über die Stadt, die von vielen Minaretten verziert ist. Ephesus liegt ca. 60 Kilometer davon entfernt. Hier ließ der reiche, lydische König Krösus einen Tempel erbauen – dieser war eines der sieben Weltwunder. Heute steht nur noch eine Säule davon. In der antiken und priukvollen Marmorstadt Ephesus reiht sich Tempel an Tempel, Brunnen an Therme. Alexander der Große ritt weiter nach Süden in Richtung Priene. Auch hier ist aus der Antike das Rathaus und der Athena-Tempel in einem sehr guten Zustand zu besichtigen.

 

 

Im heutigen Bodrum, in der Antike als Halikarnassos bekannt, brach Alexander den Widerstand griechischer Söldner. Dort stand einst das Grabmal des Herrschers Mausolos, ebenfalls eines der sieben Weltwunder. Im 15. Jh. demontierten es die Johanniter und erbauten mit den riesigen Quadern ihre imposante Festung auf der vorgelagerten Halbinsel.

Alexander den Großen zog es nun nach Süden, an die Mittelmeerküste. Das antike Lykien beginnt in Fethiye und dehnte sich aus bis nach Attaleia, dem heutigen Antalya. Noch heute zeugen zahlreiche Felsgräber und Sarkophage, auf die man überall trifft, von der Kultur des Lykischen Volkes. Der heilige Nikolaus wurde im 4. Jh. in Lykien geboren, in Patara, unweit der Stadt Myra.

Seine Reise ging weiter gen Osten. Eines der besterhaltenen Bauwerke seiner Zeit ist das Amphitheater von Aspendos. Noch heute finden dort Opern-Aufführungen und Konzerte statt. In Alanya bietet der Burgberg einen großartigen Ausblick über die Bucht. Bei guter Sicht kann man die Konturen von der Insel Zypern erkennen.

Noch weiter östlich gründete Alexander der Große die Stadt, die er nach sich benannte: Alexandretta, das heutige İskenderun.

Die Seidenstraße | Alexander der Große | Antikes auf dem Meeresgrund | Weg des St. Pauls | Weltkulturerbe

« zurück


Index  |  Impressum  |  Haftungsausschluss  |  E-Mail

Copyright  -  Peter Kaiser


antalya-web turkey  podcast fotobox24 antalya-web turkey savemedic  antalya-webcam  bestofantalya  gratisinfo24  kaiser antalyaweb.ru  e-antalya.de  podcast kreuzfahrten  türkei live  trauminsel   mediahaber  Türkeibilder  Kulturhauptstadt Istanbul  Türkeibilder  türkei live  trauminsel Türkische Riviera  Antalyaportal Billigreisen in die Türkei antalya  kappadokien  istanbul  bali  neue grippe